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Bild: Pixabay/ Pexels

Daten, Daten, Daten – Hygiene geht vor

Mit insgesamt 100 Millionen Exemplaren verfügt das Telefonbuch in Deutschland über eine beispiellos hohe Auflage. Diese steht 16 Millionen Deutschen gegenüber, die laut Statistiken kein Internet nutzen. Doch was ist mit den restlichen 84 Millionen Exemplaren? Schon seit Jahren ist diese immense Diskrepanz ein gesellschaftliches Streitthema, denn die Mehrheit der Deutschen sucht Adressen, Kontaktdaten und Serviceangebote heute fast ausschließlich im Web. Mit wenigen Klicks sind die gewünschten Informationen gefunden.

Auch die Kirche besitzt mit den regelmäßigen Ausgaben des Druckschematismus der einzelnen Bistümer ein ähnliches „Gelbe Seiten“-Konzept, das nutzbringend digitalisiert und modernisiert werden kann: Eine Übertragung der Datenlandschaft eines Bistums in ein zentrales IT-System, von überall abrufbar, mit ständig aktuellen Personendaten und auf Knopfdruck verfügbar. Eine nachhaltige Datenhygiene, die viele Vorteile mit sich bringt. Unter Datenhygiene versteht man alle Prozesse, um die Reinheit von Daten sicherzustellen. Daten gelten dann als rein, wenn sie relativ fehlerfrei sind.

Alles an einem Ort
Zusammen mit dem Bistum Magdeburg erarbeitet die MDG derzeit die Überführung aller internen Daten des Bistums von der analogen in die digitale Welt. Ziel ist eine zentrale Datenbank, auf die alle Mitarbeiter zugreifen, sich informieren und z.B. Personalwechsel tagesaktuell halten können. Der Druckschematismus hilft dabei interne und externe Prozessabläufe zu verdeutlichen, Daten abzubilden und bündelt diese in einem zentralen Bestand. Berücksichtigt werden hierbei alle für die Kirche typischen Beziehungen und der gewohnte Sprachgebrauch, in die relevante Daten eingebettet werden. Zuständigkeiten ermitteln, Adressen und Telefonnummern finden – aber als Online-Schematismus werden die gesuchten Informationen sofort auffindbar und machen langes Blättern überflüssig. Die saubere Datenhygiene ermöglicht darüber hinaus Datennutzungspotentiale auch für andere Schnittstellen und Anwendungen.

Mit dem Baukastenprinzip lassen sich Elemente zusammenstellen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Zudem lassen sich Aufgaben mit vormals hohem zeitlichen und personellem Aufwand schneller erledigen und Änderungen mit wenigen Klicks einpflegen und aktualisieren.
Auch in vielen anderen Bistümern ist der Onlineschematismus seit einigen Jahren im Einsatz und erleichtert durch Datenbündelung die Informationsgewinnung.

Wenn auch Sie Interesse an diesem Modell haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sprechen Sie uns an.

Ihr Kontakt:
Stephan Nussbaum
MDG Medien-Dienstleistung GmbH
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