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I have a stream – So kommuniziert die Kirche: Trendmonitor 2020/21

Gottesdienst-Livestreams, spirituelle Podcasts, bargeldlose Klingelbeutel und viele neue Wege zur Kommunikation auf Distanz – der Kirche gelang durch die Pandemie ein sogenannter „Digital-Boost“. Doch wen erreichen christliche Medienprodukte wirklich? Was für Medien werden genutzt und wie kann dem Wunsch nach einer Kirche der Zukunft begegnet werden?

Dieser und weiteren Fragen geht der „MDG Trendmonitor 2020/21 – RELIGIÖSE KOMMUNIKATION“ nach, der in einer Reihe mit drei zwischen 1999 und 2010 für die MDG durchgeführten Studien zur religiösen Kommunikation steht. Wie zuletzt vor zehn Jahren soll die repräsentative Befragung unter Katholikinnen und Katholiken und der Gesamtbevölkerung Erkenntnisse über religiöse Kommunikation in verschiedenen Mediengattungen bringen.
 

Gegenstand der Forschung sind dabei erstmals auch folgende Fragestellungen:

  • Welche digitalen Angebote, wie Social Media, Podcasts, Streaming, etc. werden genutzt?
  • Welche Themen der Kirche interessieren wirklich?
  • Mobil, Tablet oder Desktop? Nutzung von Endgeräten.
  • Welche Entwicklungen gibt es bei E-Books & religiöser Musik?
  • Wie attraktiv und zukunftsfähig sind Pfarr- und Verteilmagazine?
  • Welche Erwartungen haben die Befragten an die katholische Kirche und werden diese erfüllt?
  • Das Image der katholischen Kirche: Was ist der Status Quo?
     

Für noch bessere Einblicke in die Lebenswelten der Befragten sind im neuen Trendmonitor zusätzlich Sinus-Milieus und deren Besonderheiten enthalten. Diese sollen ein klareres Bild der Zielgruppen zeichnen und damit bessere Anknüpfungspunkte für künftige, zielgerichtete Kommunikation liefern - analog wie digital.

Darüber hinaus kommen renommierte Medienexperten und Wissenschaftler in Kommentaren zu verschiedenen Themen zu Wort und ergänzen den Studien-Aspekt des Trendmonitors um religionssoziologische, kommunikationswissenschaftliche oder pastoraltheologische Perspektiven. U. a. konnten Prof. Dr. Lars Rademacher, Hochschule Darmstadt, Prof. Dr. Alexander Filipović Univ. Wien, Prof. Dr. Viera Pirker, Goethe-Univ. Frankfurt oder Stefan Buhr, Geschäftsführer der maincom Telemarketing Servece GmbH und Leitungsteam der Verlagsabteilung Product+Sales der FAZ, für weiterführenden Input und neue Blickwinkel gewonnen werden.

Nutzung religiöser Medien
Ausführliche Informationen zur Nutzung von Printmedien, Büchern und kirchlichen Angebote in Funk und Fernsehen sind auch in der vierten Ausgabe des Trendmonitors enthalten. Ein längeres Kapitel widmet sich dem Web und Social Media.

Mit dem MDG-Trendmonitor 2020/21 – RELIGIÖSE KOMMUNIATION, soll der Kirche und ihren Akteuren ein umfassender Überblick über gesellschaftliche Entwicklungen zu Glaube und Religion geboten werden. Im Gegensatz zu säkularen Medienstudien bietet er kirchenspezifisches Wissen über die Einstellungen, Themenaffinitäten und das Nutzungsverhalten von Gläubigen und vergleicht die Ergebnisse über einen langen Zeitraum. Das bietet eine ideale Basis für neue Kommunikationskonzepte der Kirche.

Die Wartezeit bis zum Erscheinen des Trendmonitors im Sommer können Sie verkürzen und sich vorab über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Nutzung der digitalen Kanäle der Kirche in Deutschland informieren. Die Analyse sämtlicher Kanäle von Landeskirchen und Diözesen und ein Auszug aus dem neuen Trendmonitor zur digitalen Nutzung während Corona stehen Ihnen als kostenlose Downloads zur Verfügung.


Bei Fragen zum MDG-Trendmonitor und wie Sie ihn bestmöglich für sich nutzen können, melden Sie sich gerne bei uns.


Ihr Kontakt:
Jana Goetzke
Tel: 089/54 58 89 11
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