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Foto: Brett Jordan/ Unsplash

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Postversand mit Brieftauben war früher extrem aufwendig. Man musste sich gut um das Tier kümmern, ihm Futter geben und seinen Flugeinsatz vorab genau planen. E-Mails zu verschicken ist heute zwar mit deutlich weniger Aufwand verbunden, sich beim Erstellen des Inhalts und beim Versand Mühe zu geben und Zeit zu investieren, aber dennoch nicht weniger wichtig – sofern man nicht als Spammer gelten möchte.  

E-Mail Marketing erlebt gerade ein Revival und ist, angefeuert durch Corona, so populär wie nie.

Aus diesem Grund haben wir einige Tipps zusammengestellt, mit denen Ihr Email-Marketing zum Erfolg wird.
 

  1. Mehr Wert.
    Vor jedem neuen Newsletter sollte genau überlegt werden, wie für den Leser Mehrwert geschaffen wird. Entgegen der Annahme, dass mit einem breit gestreuten Themen-Mix für jeden Leser was dabei ist, sollten Sie eher über Nischen-Themen berichten oder den Fokus auf einen bestimmten Aspekt legen, über den Sie vertieft berichten und Hintergrundwissen liefern. In Postfächern landen täglich Dutzende Werbebotschaften. Je spezifischer und personalisierter, desto besser Ihre Chance hervorzustechen.
     
  2. Je persönlicher, desto besser
    Die bereits angesprochenen E-Mail-Marketing-Anbieter bieten allesamt eine Vielzahl an Personalisierungs-Optionen. In Zeiten von Daten-Leaks ist es ein Vertrauensvorschuss für Sie, E-Mail und Kontaktdaten von Interessenten zu erhalten, den Sie nicht verspielen sollten. Web User wollen möglichst wenige, dafür umso passendere Inhalte erhalten. Dass sie mit ihrem Namen angesprochen werden, sollte selbstverständlich sein, dank Analysetools kann man noch weiter gehen und bsp. Sonderkonditionen für ein Produkt geben, das der Kunde bereits mehrfach in den Warenkorb gelegt, bisher aber nicht gekauft hat. Die Kaufentscheidung kann ihm so erleichtert werden. Der Trend der Hyper-Personalisierung geht dabei über den E-Commerce hinaus und begegnet uns zunehmend auch in anderen Situationen des Alltags.
     
  3. Mit KI optimieren
    Künstliche Intelligenz im E-Mail-Marketing? Bei der Fokussierung auf stärke Personalisierung scheint dies erst ein Widerspruch zu sein. Die ausgeklügelten Analysetools der E-Mail-Marketing Anbieter lernen jedoch mit zunehmender Nutzung Ihre Adressaten kennen und reagieren auf deren Nutzungsverhalten. Dienstagmorgens werden Ihre E-Mails nur sporadisch geöffnet? Die Programme empfehlen Ihnen durch Algorithmen und KI bessere Versandzeitpunkte, mit denen Sie bessere Öffnungs- und Klickraten erzielen. Auch dies ist eine Entwicklung, der wir in immer mehr Aspekten unseres Lebens begegnen werden.
     
  4. Entlang des Kundenlebenszyklus kommunizieren
    Haben Sie bereits vom Begriff Kundenlebenszyklus gehört? Eine langfristige Bindung auszubauen ist die oberste Prämisse und E-Mail-Marketing mehr als nur ein Newsletter. Mit Willkommens-E-Mails, Onboarding, FAQs, Tech Support, aber auch Auf-Wiedersehens-Mails gewinnt man das Vertrauen der Kunden und ruft sich in gute Erinnerung. Loyalität sollte außerdem belohnt werden. Gutscheine, Benefits und Co. sollten gezielt verschickt werden, um Mehrwert zu bieten, die Bindung zu erhöhen und im besten Fall unterhaltsam sein und begeistern. Spamming ist dagegen ein No Go und schmälert Ihr eigenes Ansehen.
     
  5. DSGVO. (K)ein leidiges Thema?
    Die Verordnungen der DSGVO erzeugen bei vielen Unsicherheit – zu Unrecht. Einmal die Zeit investiert und einen Leitfaden dazu verinnerlicht, kann kaum mehr etwas schiefgehen. Gerade wenn Sie einen E-Mail-Marketing-Anbieter nutzen, wird Ihnen die Arbeit rund um Double-Opt-In und Out etc. fast vollständig abgenommen und maximale Sicherheit und Automatisierung geboten. Einen guten und übersichtlichen Guide finden Sie z. B. bei CleverReach.
     
  6. Tröpfchenweise informieren
    Drip-Kampagnen sind ein relativ neuer Trend im E-Mail Marketing. Dabei werden Informationen häppchenweise über einen längeren Zeitraum und in bestimmten Zeitabständen bereitgestellt. Gerade bei komplexen Produkten oder andauernden Vertriebsphasen kann Dripping (= Tröpfeln) vermeiden, dass der Kunde zu Beginn mit zu vielen Informationen überfordert und ermüdet wird. Konkrete Tipps oder eine Reduzierung auf das Wesentliche sind in diesem Fall besser und führen die Interessenten langsam aber langfristig ans Thema heran. Ein Beispiel dafür wäre der Download eines Whitepapers zu einem bestimmten Thema, das Sie mit immer detaillierteren Folge-Emails beim Kunden weiter vertiefen können. Eine Mini-Kampagne!
     
  7. Mund-zu-Mund-Propaganda
    Die beste Werbung sind immer überzeugte Kunden, Nutzer oder Besucher selbst. Reale Erfahrung in Ihr E-Mail-Marketing einzubetten funktioniert ob seiner Ehrlichkeit umso besser. Ließe sich zu Ihrem Service zusammen mit Ihrer Community z. B. ein eigenes Wiki erarbeiten? Durch den Außenblick erfahren Sie Ihr eigenes Angebot selbst nochmal neu, bewegen sich näher am Leben der Kunden und können schneller Neukunden gewinnen und binden. Aus persönlichen Empfehlungen und Rezensionen echter Menschen ist mit Influencer Marketing ein riesiger neuer Geschäftszweig entsprungen. Ihre Kunden sind Ihre beste Werbung, machen Sie es ihnen so einfach und einladend wie möglich, Sie weiterzuempfehlen.
     
  8. Frontalunterricht hat ausgedient
    Je interaktiver Sie in Ihrem Marketing agieren, desto besser. Statische und eintönige Newsletter animieren die Empfänger kaum zur Interaktion, weswegen Sie nicht auf CTAs (Handlungsaufforderungen) verzichten sollten. Eventuell wollen Sie sogar noch weiter gehen und zur Unterhaltung ein Quiz, Gamification, teilbare Videos oder interessante Links einbauen. Hauptsache Ihre Inhalte sind aktiv und spannend. Eine Kunden-E-Mail nie als in sich abgeschlossenes Format begreifen, sondern immer auch Ihre weiteren Kanäle mitdenken und integrieren. Mit Animationen, Dark Mode oder Gifs heben Sie Ihre E-Mails auch optisch hervor.
     
  9. Teamwork makes the dream work
    Gerade in größeren Unternehmen hakt es manchmal im Austausch zwischen unterschiedlichen Teams und Abteilungen. Ein Abgleich von Zielen und Daten ist für den Erfolg jedoch wichtig. Wurden Produkte aus Ihrem Newsletter nach Versand im Shop verstärkt nachgefragt? Oder umgekehrt: Auf welche Hits auf der stationären Verkaufsfläche sollten Sie auch Ihre Onlineshopper hinweisen? Durch Querverweise innerhalb Ihrer Kommunikationskanäle und Plattformen stärken Sie Ihren gesamten Auftritt.

Jetzt noch einen eigenen Newsletter aufsetzen? Lohnt sich das? Das tut es in jedem Fall! Wenn Sie Fragen dazu haben oder gern mehr über geeignete Anbieter wissen möchten, kontaktieren sie uns gern per Email.
 

Ihr Kontakt:
Hannah Suttner
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