Innovation – Die Erste.

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Der Kampf um die öffentliche Aufmerksamkeit ist ein harter. Bewegte Bilder sind da gute Verbündete, findet die Caritas im Bistum Essen. Vor allem wenn unbequeme Botschaften zu platzieren sind. Wie die von der Wohnraumnot, die schon heute drängend ist und morgen explosiv sein wird, wenn nicht die Player der Wohnungswirtschaft entschlossen gegensteuern. In welche Richtung? Beim Navigieren will der Kurzfilm-Wettbewerb WOHN(T)RAUM helfen.

Der Kurzfilm ist das ideale Medium, um schnell, kreativ und berührend Visionen und Ideen auszudrücken“, sagt Christoph Grätz von der Essener Caritas, der Filmemacher, Profis wie Amateure, bis 14. September eingeladen hat, ihre Vorstellung ins Bild zu setzen, „wie wir morgen zusammenleben können; wie Menschen, in all ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit in guter Nachbarschaft leben können.“

Für diese diözesane Verdichtung der Caritas-Jahreskampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ verfolgt Grätz einen hohen Qualitätsanspruch und Nachhaltigkeit. Die Mitwirkung eines Teams der Internationalen Kurzfilmtage und die wissenschaftliche Begleitung der Universität Duisburg Essen garantieren beides. Angesichts dieses Settings erscheint das von der Caritas ausgelobte Preisgeld in Höhe von € 5.000 als sehr überschaubare Investition in ein innovatives Kommunikationsformat.

Die abschließende Auswertung – die Preisverleihung wird am 17. November sein – wird es weisen.

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Birgit Pottler-Calabria
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